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Über Auhof gelangt man nach Altnußberg. Hinweis:
in Altnußberg können Sie ohne großen Umweg von der "Hofbeikapelle"
(Burgparkplatz) aus einen Abstecher zur Burganlage
Altnußberg machen. Die
Ruine Altnußberg war die größte und älteste Burganlage
des Bayerischen Waldes und wurde nach einem 500-jährigen Dornröschenschlaf
von 1983 bis 1999 ausgegraben und archäologisch erfasst. Der Stammsitz
der Adelsfamilie der Nußberger ist im 12. Jahrhundert erbaut, wahrscheinlich
zwischen 1174 und 1194 und wurde im Jahr 1469 beim Böckleraufstand
geschleift. Der als Aussichtsturm wiedererrichtete Bergfried bietet einen
herrlichen Panoramablick über die Berge des mittleren Bayer. Waldes.
Die Burg kann jederzeit besucht werden, Führungen, auch durch das angeschlossene
Burgmuseum, werden dienstags und donnerstags von Mai bis Oktober angeboten.
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Weiter führt der Weg um den Knoglberg
(mit 708 m der zweithöchste Berg der Gemeinde Geiersthal) herum und
dann den Schwarzen Regen entlang zum Kraftwerk Gumpenried. Am alten Forsthaus
vorbei gelangt man zur Waldkapelle Steinzen,
deren Errichtung auf ein Gelöbnis aus dem 18. Jahrhundert zurückgeht.
(Der
Sage nach erkrankte ein Mann an einem hartnäckigen "Fußübel",
welches durch kein Mittel geheilt werden konnte. In einem Traum wurde ihm
bedeutet, er solle als Gelöbnis ein Marienbild auf dem Berge seiner
Heimat anbringen. Nachdem er sein Gelübde erfüllt hatte, wurde
er von seinem Leiden befreit. Als dies bekannt wurde, pilgerten auch andere
Leidende zu dem Bild im Walde, woraufhin bald eine Kapelle um das Bild errichtet
wurde)
und erreicht über den Weiler Felburg wieder den Ausgangspunkt der Wanderung.
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