Burgen - Kirchen - Kapellen                                                                                  

     

    Burganlage Altnußberg

    Die größte und älteste Burganlage des Bayerischen Waldes.
    Die Überreste der Doppelburg, erbaut im 12. Jahrhundert,
    wurden seit 1983 ausgegraben und zum Teil wieder aufgebaut.
    Führungen durch die Burganlage und das angeschlossene Burgmuseum
    finden von Mai bis Oktober am Donnerstag um 16.00 Uhr statt.
    Link zum Burgverein Altnußberg      Link zur Burgschänke/zum Burgwirt

     

     

     

    Burgruine Linden

    aus dem 12. Jahrhundert. Die Burgruine befindet sich in Privatbesitz, kann jedoch von außen besichtigt werden. In Linden befand sich im 16. Jahrhundert die einzige Weißbierbrauerei des Bayerischen Waldes.

     

    Kirche in Geiersthal

    In Geiersthal befand sich die Kirche der Urpfarrei Geiersthal, erstmals 1209 in den Urkunden erwähnt. Vom spätgotischen Bau steht nur noch der Chor.
    Die Sakristeitüre stammt aus dem 14. Jahrhundert.

     

     

     

    Waldkapelle Steinzen

    Der Bau der Kapelle geht auf ein Gelöbnis aus dem 18. Jahrhundert zurück. Zur Kapelle führt ein Kreuzweg mit Hinterglasbildern.

     

    Hofbei-Kapelle

    Privatkapelle, errichtet am historischen Waldpfad von Deggendorf ins Zellertal, der um die Jahrtausendwende entstanden ist

     

     

     

    Burgruine Kollnburg

    Die Burg Kollnburg wurde im Jahr 1153 erstmals erwähnt. Seit 1835 ist der Burgfried in bürgerlichen Händen. Heute ist die Burg mit ihrem noch erhaltenen Burgturm (11 Meter) und Burgbrunnen (17,5 m) ein beliebtes Ausflugsziel und bietet einen herrlichen Rundblick auf die höchsten Berggipfel des Bayerischen Waldes.

     

    Burgruine Neunußberg

    Mittelalterlicher Bergfried, Reste des Befestigungswalles mit Schalenturm, Kapelle (1353)
    Ende Juli/Anfang August finden hier die "Burgfestspiele Neunußberg" statt.

     

     

     

    Burgruine Weißenstein

    Um 1100  errichtete Burg. Der Bergfried ist heute Aussichtsturm, im "Fressenden Haus", in dem der Dichter Siegfried von Vegesack gewohnt hat, befindet sich heute ein kleines Heimatmuseum.

     

    Schloß Egg bei Deggendorf

    Mittelalterliche Burganlage, um 1103 erstmals erwähnt. Ursprünglich eine Wasserburg, wurde sie im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil restauriert.

     

     

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